Förderpreis

Für herausragende Arbeiten im Dienste von Pflegekindern

Förderpreisträger 2018

Laudation Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V.

für: “die Verantwortungsübernahme und die parteiliche Vertretung für/von behinderte(n) Pflegekinder

Laudatio

für den Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes im Jahr 2018

Der Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes für herausragende Arbeiten im Dienste von Pflegekindern wird in diesem Jahr dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V. verliehen.

Ausschlaggebend für unsere Wahl ist der langjährige und beständige Einsatz des Verbandes für behinderte und benachteiligte Pflegekinder. Die Auszeichnung würdigt heute stellvertretend als jeweils erste bzw. zweite Vorsitzende des Vereins Kerstin Held und Waltraud Timmermann. Ebenso dürfen wir seitens des Verbandes Sabrina Becker, Gerhard Schindler und Norbert Ungerer begrüßen.

Neben der heutigen Verleihung unseres Förderpreises kann ich Ihnen eine zweite erfreuliche Nachricht überbringen: Sie sind des Weiteren für den Deutschen Engagementpreis, einer Initiative des Bündnisses für Gemeinnützigkeit, angesiedelt beim Bundesverband Deutscher Stiftungen und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nominiert . So haben wir gleich die Ehre, Ihnen zwei Urkunden überreichen zu dürfen.

Der Bundesverband beruft sich selbst auf die UN-Kinderrechtskonvention und bringt seine Haltung, seinen Einsatz u nd seine Ziele auf einen kurzen, knappen, aber ebenso treffenden Nenner: „Jedes Kind hat das Recht auf eine Familie “. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1983 setzt er sich kontinuierlich und vorbildlich dafür ein, dass Kinder, die behindert, chronisch krank oder besonders auffällig sind und bei ihren leiblichen Eltern nicht aufwachsen können, eine neue Familie finden und das Recht auf eine solche wahrnehmen können und dürfen.

Die Leistungen, die der Verein seit über 30 Jahren tätigt sind dabei sehr vielfältig: Neben den Aufgaben, bei der Vermittlung von besonderen Kindern zu helfen und die Familien im Alltag durch Beratung, Weiterbildung und Schulung zu unterstützen sowie Regionalgruppen zu gründen und zu fördern, tritt er als Verband auch politisch dafür ein, die Ausstattung für Pflegekinder in den Familien zu verbessern und sie dort langfristig abzusichern.

Die bemerkenswerte Aktivität des Vorstandes und der Mitglieder hat in den letzten Jahrzenten erheblich da zu beigetragen, dass die Sozialisation der Kinder in Ersatzfamilien gelingt. Ebenso gelingt es dem Verband u. a. durch das Magazin „Mittendrin “ auf behinderte Pflegekinder aufmerksam zu machen und somit ihre Situation in und außerhalb der Pflegefamilie zu verbessern.

Neben unserer heutigen Absicht, mit unserem Förderpreis die Leistung des Vereins und das damit verbundene außergewöhnliche gesellschaftliche Engagement zu würdigen, möchten wir mit dieser Auszeichnung aber auch stellvertretend unsere Anerkennung und Hochachtung für alle Familien ausdrücken, die si ch dazu entschlossen haben, ein behindertes Pflegekind aufzunehmen und für seine Bedürfnisse und Wohl einzustehen. Der Alltag etlicher behinderter Kinder wird somit in Deutschland sehr viel lebenswerter gestaltet und ihnen wird die Möglichkeit geboten, eine aussichtsvolle Perspektive zu erlangen.

Wenn wir über behinderte Pflegekinder sprechen, so meinen wir kleine Personen, die eine umso größere Hilf e benötigen. Des Weiteren kennzeichnet ihre Situation, dass sie selbst mit ihren besonderen Bedürfnissen sicherlich nicht selbstverständlich von Gesellschaft, Rechtsprechung und Politik wahrgenommen werden. Die ihnen zustehende Beachtung und Wertschätzung erfordert eine intensive Unterstützung und eine entschlossene Fürsprache Dritter.

Der Bundesverband hat sich als eine Initiative etabliert, die sich genau dieser Rolle und den resultierenden Aufgaben leidenschaftlich widmet. Behinderte Pflegekinder finden dort ihre notwendige parteiliche Vertretung.

Die jeweiligen Familien stellen sich der hohen Anforderung, für ein behindertes Pflegekind rund um die Uhr zu sorgen. Insbesondere in dem Wissen, wie anspruchsvoll die Aufgabe n sind, als Pflegeeltern die alltägliche Verantwortung für die Kinder zu übernehmen und als Verband für eine solch kleine und schwache Gruppe in unserer Gesellschaft stellvertretend Partei zu ergreifen, sind die Ergebnisse herausragend. Familien und Verein tragen maßgeblich dazu bei, dass die Kinder versorgt und ihre spezifischen Bedürfnisse an Dritte vermittelt werden. Mit Ihren Aktivitäten erwirken Sie ein empathisches Verständnis im unmittelbaren Umfeld der Kinder sowie in Gesellschaft, Fachwelt und Politik.

Sie haben es geschafft, behindert en Pflegekindern die bestmögliche Hilfe – ein Zuhause – zukommen zu lassen und für sie das Sprachrohr zu sein, das ihre zustehenden Rechte geltend macht.

Im Sinne unserer Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen des Bundesverbandes gratulieren wir den Preisträgerinnen herzlich und wünschen dem Verband eine kontinuierliche Fortführung und weiterhin ein gutes Gelingen!

Holzminden, 16. April 201 8
Michael Greiwe
Geschäftsführer der Stiftung
zum Wohl des Pflegekindes

Förderpreisträger 2016

Laudation Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V.

für: “die Verantwortungsübernahme und die parteiliche Vertretung für/von behinderte(n) Pflegekinder

Laudatio

für den Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes im Jahr 2018

Der Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes für herausragende Arbeiten im Dienste von Pflegekindern wird in diesem Jahr dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V. verliehen.

Ausschlaggebend für unsere Wahl ist der langjährige und beständige Einsatz des Verbandes für behinderte und benachteiligte Pflegekinder. Die Auszeichnung würdigt heute stellvertretend als jeweils erste bzw. zweite Vorsitzende des Vereins Kerstin Held und Waltraud Timmermann. Ebenso dürfen wir seitens des Verbandes Sabrina Becker, Gerhard Schindler und Norbert Ungerer begrüßen.

Neben der heutigen Verleihung unseres Förderpreises kann ich Ihnen eine zweite erfreuliche Nachricht überbringen: Sie sind des Weiteren für den Deutschen Engagementpreis, einer Initiative des Bündnisses für Gemeinnützigkeit, angesiedelt beim Bundesverband Deutscher Stiftungen und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nominiert . So haben wir gleich die Ehre, Ihnen zwei Urkunden überreichen zu dürfen.

Der Bundesverband beruft sich selbst auf die UN-Kinderrechtskonvention und bringt seine Haltung, seinen Einsatz u nd seine Ziele auf einen kurzen, knappen, aber ebenso treffenden Nenner: „Jedes Kind hat das Recht auf eine Familie “. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1983 setzt er sich kontinuierlich und vorbildlich dafür ein, dass Kinder, die behindert, chronisch krank oder besonders auffällig sind und bei ihren leiblichen Eltern nicht aufwachsen können, eine neue Familie finden und das Recht auf eine solche wahrnehmen können und dürfen.

Die Leistungen, die der Verein seit über 30 Jahren tätigt sind dabei sehr vielfältig: Neben den Aufgaben, bei der Vermittlung von besonderen Kindern zu helfen und die Familien im Alltag durch Beratung, Weiterbildung und Schulung zu unterstützen sowie Regionalgruppen zu gründen und zu fördern, tritt er als Verband auch politisch dafür ein, die Ausstattung für Pflegekinder in den Familien zu verbessern und sie dort langfristig abzusichern.

Die bemerkenswerte Aktivität des Vorstandes und der Mitglieder hat in den letzten Jahrzenten erheblich da zu beigetragen, dass die Sozialisation der Kinder in Ersatzfamilien gelingt. Ebenso gelingt es dem Verband u. a. durch das Magazin „Mittendrin “ auf behinderte Pflegekinder aufmerksam zu machen und somit ihre Situation in und außerhalb der Pflegefamilie zu verbessern.

Neben unserer heutigen Absicht, mit unserem Förderpreis die Leistung des Vereins und das damit verbundene außergewöhnliche gesellschaftliche Engagement zu würdigen, möchten wir mit dieser Auszeichnung aber auch stellvertretend unsere Anerkennung und Hochachtung für alle Familien ausdrücken, die si ch dazu entschlossen haben, ein behindertes Pflegekind aufzunehmen und für seine Bedürfnisse und Wohl einzustehen. Der Alltag etlicher behinderter Kinder wird somit in Deutschland sehr viel lebenswerter gestaltet und ihnen wird die Möglichkeit geboten, eine aussichtsvolle Perspektive zu erlangen.

Wenn wir über behinderte Pflegekinder sprechen, so meinen wir kleine Personen, die eine umso größere Hilf e benötigen. Des Weiteren kennzeichnet ihre Situation, dass sie selbst mit ihren besonderen Bedürfnissen sicherlich nicht selbstverständlich von Gesellschaft, Rechtsprechung und Politik wahrgenommen werden. Die ihnen zustehende Beachtung und Wertschätzung erfordert eine intensive Unterstützung und eine entschlossene Fürsprache Dritter.

Der Bundesverband hat sich als eine Initiative etabliert, die sich genau dieser Rolle und den resultierenden Aufgaben leidenschaftlich widmet. Behinderte Pflegekinder finden dort ihre notwendige parteiliche Vertretung.

Die jeweiligen Familien stellen sich der hohen Anforderung, für ein behindertes Pflegekind rund um die Uhr zu sorgen. Insbesondere in dem Wissen, wie anspruchsvoll die Aufgabe n sind, als Pflegeeltern die alltägliche Verantwortung für die Kinder zu übernehmen und als Verband für eine solch kleine und schwache Gruppe in unserer Gesellschaft stellvertretend Partei zu ergreifen, sind die Ergebnisse herausragend. Familien und Verein tragen maßgeblich dazu bei, dass die Kinder versorgt und ihre spezifischen Bedürfnisse an Dritte vermittelt werden. Mit Ihren Aktivitäten erwirken Sie ein empathisches Verständnis im unmittelbaren Umfeld der Kinder sowie in Gesellschaft, Fachwelt und Politik.

Sie haben es geschafft, behindert en Pflegekindern die bestmögliche Hilfe – ein Zuhause – zukommen zu lassen und für sie das Sprachrohr zu sein, das ihre zustehenden Rechte geltend macht.

Im Sinne unserer Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen des Bundesverbandes gratulieren wir den Preisträgerinnen herzlich und wünschen dem Verband eine kontinuierliche Fortführung und weiterhin ein gutes Gelingen!

Holzminden, 16. April 201 8
Michael Greiwe
Geschäftsführer der Stiftung
zum Wohl des Pflegekindes

Laudation Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V.

für: “die Verantwortungsübernahme und die parteiliche Vertretung für/von behinderte(n) Pflegekinder

Laudatio

für den Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes im Jahr 2018

Der Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes für herausragende Arbeiten im Dienste von Pflegekindern wird in diesem Jahr dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V. verliehen.

Ausschlaggebend für unsere Wahl ist der langjährige und beständige Einsatz des Verbandes für behinderte und benachteiligte Pflegekinder. Die Auszeichnung würdigt heute stellvertretend als jeweils erste bzw. zweite Vorsitzende des Vereins Kerstin Held und Waltraud Timmermann. Ebenso dürfen wir seitens des Verbandes Sabrina Becker, Gerhard Schindler und Norbert Ungerer begrüßen.

Neben der heutigen Verleihung unseres Förderpreises kann ich Ihnen eine zweite erfreuliche Nachricht überbringen: Sie sind des Weiteren für den Deutschen Engagementpreis, einer Initiative des Bündnisses für Gemeinnützigkeit, angesiedelt beim Bundesverband Deutscher Stiftungen und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nominiert . So haben wir gleich die Ehre, Ihnen zwei Urkunden überreichen zu dürfen.

Der Bundesverband beruft sich selbst auf die UN-Kinderrechtskonvention und bringt seine Haltung, seinen Einsatz u nd seine Ziele auf einen kurzen, knappen, aber ebenso treffenden Nenner: „Jedes Kind hat das Recht auf eine Familie “. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1983 setzt er sich kontinuierlich und vorbildlich dafür ein, dass Kinder, die behindert, chronisch krank oder besonders auffällig sind und bei ihren leiblichen Eltern nicht aufwachsen können, eine neue Familie finden und das Recht auf eine solche wahrnehmen können und dürfen.

Die Leistungen, die der Verein seit über 30 Jahren tätigt sind dabei sehr vielfältig: Neben den Aufgaben, bei der Vermittlung von besonderen Kindern zu helfen und die Familien im Alltag durch Beratung, Weiterbildung und Schulung zu unterstützen sowie Regionalgruppen zu gründen und zu fördern, tritt er als Verband auch politisch dafür ein, die Ausstattung für Pflegekinder in den Familien zu verbessern und sie dort langfristig abzusichern.

Die bemerkenswerte Aktivität des Vorstandes und der Mitglieder hat in den letzten Jahrzenten erheblich da zu beigetragen, dass die Sozialisation der Kinder in Ersatzfamilien gelingt. Ebenso gelingt es dem Verband u. a. durch das Magazin „Mittendrin “ auf behinderte Pflegekinder aufmerksam zu machen und somit ihre Situation in und außerhalb der Pflegefamilie zu verbessern.

Neben unserer heutigen Absicht, mit unserem Förderpreis die Leistung des Vereins und das damit verbundene außergewöhnliche gesellschaftliche Engagement zu würdigen, möchten wir mit dieser Auszeichnung aber auch stellvertretend unsere Anerkennung und Hochachtung für alle Familien ausdrücken, die si ch dazu entschlossen haben, ein behindertes Pflegekind aufzunehmen und für seine Bedürfnisse und Wohl einzustehen. Der Alltag etlicher behinderter Kinder wird somit in Deutschland sehr viel lebenswerter gestaltet und ihnen wird die Möglichkeit geboten, eine aussichtsvolle Perspektive zu erlangen.

Wenn wir über behinderte Pflegekinder sprechen, so meinen wir kleine Personen, die eine umso größere Hilf e benötigen. Des Weiteren kennzeichnet ihre Situation, dass sie selbst mit ihren besonderen Bedürfnissen sicherlich nicht selbstverständlich von Gesellschaft, Rechtsprechung und Politik wahrgenommen werden. Die ihnen zustehende Beachtung und Wertschätzung erfordert eine intensive Unterstützung und eine entschlossene Fürsprache Dritter.

Der Bundesverband hat sich als eine Initiative etabliert, die sich genau dieser Rolle und den resultierenden Aufgaben leidenschaftlich widmet. Behinderte Pflegekinder finden dort ihre notwendige parteiliche Vertretung.

Die jeweiligen Familien stellen sich der hohen Anforderung, für ein behindertes Pflegekind rund um die Uhr zu sorgen. Insbesondere in dem Wissen, wie anspruchsvoll die Aufgabe n sind, als Pflegeeltern die alltägliche Verantwortung für die Kinder zu übernehmen und als Verband für eine solch kleine und schwache Gruppe in unserer Gesellschaft stellvertretend Partei zu ergreifen, sind die Ergebnisse herausragend. Familien und Verein tragen maßgeblich dazu bei, dass die Kinder versorgt und ihre spezifischen Bedürfnisse an Dritte vermittelt werden. Mit Ihren Aktivitäten erwirken Sie ein empathisches Verständnis im unmittelbaren Umfeld der Kinder sowie in Gesellschaft, Fachwelt und Politik.

Sie haben es geschafft, behindert en Pflegekindern die bestmögliche Hilfe – ein Zuhause – zukommen zu lassen und für sie das Sprachrohr zu sein, das ihre zustehenden Rechte geltend macht.

Im Sinne unserer Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen des Bundesverbandes gratulieren wir den Preisträgerinnen herzlich und wünschen dem Verband eine kontinuierliche Fortführung und weiterhin ein gutes Gelingen!

Holzminden, 16. April 201 8
Michael Greiwe
Geschäftsführer der Stiftung
zum Wohl des Pflegekindes

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Lupinenweg 33
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